Migrationsrecht

 Warum benötigen Sie den Spezialisten im Migrationsrecht?

"Der Spezialist im Migrationsrecht gehört zu der Gruppe von Rechtsanwälten, die mit ihrem Angebot nicht lediglich ein Rechtsgebiet bedienen, sondern ihr Angebot (auch) an eine Zielgruppe richten bzw. mit ihrem Angebot einen Lebensbereich abdecken.

Im Migrationsrecht macht es aus Sicht des Ratsuchenden wie auch aus der Sicht des Dienstleistungsanbieters deutlich mehr Sinn, rechtsgebietsübergreifend alle an den Status des Ausländers anknüpfenden Rechtsprobleme von einem Spezialisten lösen zu lassen, anstatt den potentiellen Mandanten je nach Rechtsproblem auf verschiedene Spezialisten zu verweisen.

Wenn zum Beispiel ein  neu eingereister mittelloser Flüchtling in der Kanzlei eines Migrationsrechtlers vorspricht, ist dieser unmittelbar konfrontiert mit verwaltungsrechtlichen Fragen (Asylantrag, Duldung, Abschiebungsandrohung etc.), mit strafrechtlichen Problemen (z. B. unerlaubte Einreise, unerlaubter Aufenthalt) sowie sozialrechtlich zum Beispiel mit der Frage der Krankenbehandlung und des Bezugs von Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz."

(Auszug aus: Antrag auf Einführung der Fachanwaltschaft Migrationsrecht, DAV)

Fordern Sie mich in den Rechtsgebieten,

auf die und in denen ich mich seit nunmehr 17 Jahren spezialisiert habe. Als Fachanwältin für Familienrecht, als Fachanwältin für Sozialrecht, bald auch Fachanwältin für Migrationsrecht, die Sie auch im Strafrecht nicht alleine lässt.

In meiner Kanzlei werden Ihre aufenthalts- und asylrechtlichen Probleme gerade auch dort gelöst, wo Zusammenhänge und Schnittstellen mit dem Sozialrecht, dem Familienrecht oder dem Strafrecht bestehen; und es ist kaum noch ein Sachverhalt denkbar, in welchem sich nicht wenigstens zwei der genannten Rechtsgebiete berühren.

Vermeiden Sie Informationsverluste,

die sich immer dort ergeben, wo sich mehrere Rechtsanwälte mit Ihrer Angelegenheit befassen; Sie dürfen zu Recht darauf vertrauen, dass ich alles genannte in einer Hand und unter einem Dach vereine.

 

 

 

Aufenthalts- und Asylrecht

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Die Forderung, dass Auschwitz nicht noch einmal sei, ist die allererste an Erziehung. Sie geht so sehr jeder anderen voran, dass ich weder glaube sie begründen zu müssen noch zu sollen. Ich kann nicht verstehen, dass man bis heute mit ihr so wenig sich abgegeben hat. Sie zu begründen hätte etwas Ungeheuerliches angesichts des Ungeheuerlichen, da sich zutrug.

Theodor W. Adorno

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